Versetzte Arbeitszeiten, Mitarbeiter außerhalb der üblichen Zeiten und Probleme bei der Kinderbetreuung
Die Einführung der RTT und ihre Auswirkungen auf die Arbeitszeiten und Erholungszeiten haben zu einer Zunahme atypischer Arbeitszeiten geführt.
Die Einführung der RTT und ihre Auswirkungen auf die Arbeitszeiten und Erholungszeiten haben zu einer Zunahme atypischer Arbeitszeiten geführt.
So arbeiten immer mehr Arbeitnehmer nachts. Hauptsächlich sind es Frauen, die oft gezwungen sind, im Schichtbetrieb zu arbeiten. Sie müssen mit einer erzwungenen Teilzeitbeschäftigung zurechtkommen, die fast zur Norm geworden ist.
Die versetzten Arbeitszeiten führen dazu, dass die Arbeitstage sehr früh beginnen und sehr spät enden können. Außerdem gibt es lange Pausen in der Mitte, von denen die Arbeitnehmer kaum profitieren können. Dies liegt an der Entfernung ihres Wohnorts und der daraus resultierenden Fahrzeit. Diese Zwänge verursachen viele Schwierigkeiten bei der Organisation des Alltags, insbesondere bei der Betreuung von Säuglingen oder Kleinkindern.
Heutzutage bieten die wenigen Kindertagesstätten in den Großstädten Unterstützung für Berufe mit versetzten Arbeitszeiten an. Allerdings sind sie nur zwischen 5:30 und 22:00 Uhr geöffnet. Daher ist es für nachts arbeitende Arbeitnehmer unmöglich, diese zu nutzen.
Abgesehen davon, dass man auf die wohlwollende Hilfe der Familie angewiesen ist oder das Unmögliche in einer Nachtnanny findet, gibt es keine Alternative.
Die einzige Lösung, wenn ein Gastgeber ein freies Zimmer hat, besteht darin, eine Vermietung gegen Dienstleistung anzubieten. So kann er zur Arbeit gehen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob er zu spät in der Kita ankommt oder ob die Nanny ihm Überstunden berechnet. Außerdem ermöglicht dies dem Kind, seinen biologischen Rhythmus beizubehalten. Ein Wohnraum gegen Dienstleistung einem solidarischen Mitbewohner anzubieten, bringt Ihnen Ruhe und Erleichterung!
