Und wenn Sie mit der Permakultur beginnen würden?

Permaculture et partage

Permakultur ist die Landwirtschaft, die auf den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung basiert und die Biodiversität sowie den Menschen respektiert. Es ist also ein Konzept, das auf dem Modell der Natur und ihrer Funktionsweise beruht. Es hilft uns, natürliche Orte, fruchtbare, ökologische und ergiebige Gemüsegärten zu schaffen. Ihre Vorteile und Nachteile […]

Permakultur ist Landwirtschaft, die auf den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung basiert und die Biodiversität sowie den Menschen respektiert. 

Es ist also ein Konzept, das sich am Modell der Natur und ihrer Funktionsweise orientiert. Es hilft uns, natürliche Orte, fruchtbare, ökologische und reichhaltige Gemüsegärten zu schaffen.

Ihre Vorteile und Nachteile 

Permakultur hat viele Vorteile. Von der Schutz des Planeten bis zur Erhaltung unserer Gesundheit sind hier die wichtigsten Vorteile:

  1. Die Ressourcen des Planeten bewahren, indem die Nutzung fossiler Energien durch natürliche Energiequellen wie Sonne und Wind ersetzt wird. Regenwasser wird gesammelt, um Wasserressourcen zu sparen.  
  2. Ein Konzept, das weniger Arbeit und Energie erfordert. In der Permakultur wird der Boden nicht umgegraben, also ade Schaufel und Schubkarre!
  3. Der Beitrag zur Biodiversität sowie der Erhalt von Tier- und Pflanzenarten. Diese Landwirtschaft steht dem Leben nicht entgegen, im Gegensatz zur traditionellen Landwirtschaft. Permakultur nutzt die immense Vielfalt der Natur und „arbeitet mit ihr“. 
  4. Biologischer Anbau und somit biologische Produkte. Nach dem Prinzip der Permakultur verwendet die Person, die gärtnert, keine Insektizide und vor allem keine Pestizide, Dünger oder Unkrautvernichter. Um die Biodiversität zu bewahren, lässt der Permakulturist einen Teil seiner Produktion den Schädlingen. 
  5. Die Gesundheit wird besser geschützt: durch den Konsum biologischer Produkte und eine „handgemachte“ Kultur. Außerdem kann diese Landwirtschaft zu einer Familienaktivität werden, und es ist erwiesen, dass Zeit mit Kindern und/oder Familie ein gutes Mittel gegen Stress ist.

Die Vorteile der Permakultur ergeben sich aus ihren Nachteilen.

In der Tat erfordert diese Anbauweise eine lange Beobachtung der Ökosysteme, was viele entmutigen kann. 

Außerdem erfordert sie einen erheblichen Materialeinsatz. Grundsätzlich nutzt der Permakulturist seine unmittelbare Umgebung. Er verwendet also Pflanzenabfälle, um den Boden zu nähren, oder die natürliche Umrandung, Hecken, Bäume zur Abgrenzung und zum Schutz der Pflanzung. Diese natürlichen Materialien sind jedoch nicht immer ausreichend. Dann müssen weitere Materialien im Handel gekauft werden. Unter Berücksichtigung der durch den Transport verursachten Umweltverschmutzung widerspricht dies dem Prinzip der Permakultur, das auf nachhaltiger Entwicklung und Respekt vor der Biodiversität basiert. 

Schließlich die Vermehrung von Schädlingen, die einen Teil der Pflanzung zerstören. Schnecken, Drahtwürmer und Wühlmäuse sind die Hauptschädlinge dieser Art von Anbau, die ihnen Schutz vor ihren Fressfeinden, also den Vögeln, bietet.

Einige Tipps für den Einstieg

Als Anfänger ist es ratsam, einige Tipps zu befolgen, um den Gemüsegarten in der Permakultur bestmöglich zu starten. Hier einige nützliche Ratschläge:

  • Den Zustand des Bodens vor dem Start überprüfen: 

Es ist besser, auf einem reichen Boden zu beginnen. Ein armer Boden kann das Wachstum der Pflanzen erschweren. Um ihn zu beurteilen, kann man seine Farbe beobachten: Je dunkler, desto gesünder; je heller, desto mehr Nährstoffe sind nötig, um den Boden zu verbessern. 

  • Den besten Standort für den Gemüsegarten wählen:

Vor der Platzierung des Gartens sollte man Sonneneinstrahlung und Windverhältnisse analysieren, um den besten Ort zu wählen. Achtung, dies muss über das ganze Jahr erfolgen, da Sonne und Wind je nach Jahreszeit variieren. 

  • Die Bewässerung vorbereiten:

Wasser ist wichtig für die gute Entwicklung der Pflanzen. Man kann die Mulchmethode verwenden (den Boden z.B. mit Mist bedecken), die den Boden nährt und feucht hält. 

  • Schädlinge abwehren:

Es ist möglich, Pflanzen zu kombinieren, damit sie sich gegenseitig schützen, oder Tiere den Garten durchqueren zu lassen, damit sie Insekten fressen.

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So findet jede Partei einen Vorteil in diesem Konzept. Einerseits kann der Mitbewohner kostenlos bei der Person wohnen, sein Wissen teilen und praktische Hilfe leisten. Andererseits profitiert die Person mit dem Grünraum von einer Unterstützung vor Ort, die ihr mehr über Gartenarbeit beibringen kann.

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