Der Austausch und das Teilen, ein primitives Verhalten

Le partage, Un Comportement Primitif

Austausch und Teilen sind Konzepte, die nicht von gestern sind, denn die Idee entstand mit dem Menschen, der sich von Anfang an für eine gemeinschaftliche Lebensweise entscheidet, die ihm das Überleben ermöglicht. Mit Austausch und Teilen im Vordergrund ist das Ziel, sich zu ernähren, sich fortzupflanzen und die Art zu schützen.

Austausch und Teilen sind Konzepte, die nicht von gestern sind, denn die Idee entstand mit dem Menschen, der sich von Anfang an für eine gemeinschaftliche Lebensweise entschied, die ihm das Überleben ermöglicht. Mit Austausch und Teilen im Kopf ist das Ziel, sich zu ernähren, sich fortzupflanzen und die Art zu schützen.

CC image par Casa Thomas Jefferson sur FlickR
CC image par Casa Thomas Jefferson sur FlickR

Der Mensch war also sehr schnell durch eine Schicksalsgemeinschaft verbunden. Dieses soziale Band von gegenseitigem Engagement und Abhängigkeit trug durch gemeinsame Interessen zum Begriff des Teilens und der Solidarität bei. Der Tausch von Dienstleistungen heute ist die Fortsetzung dieser Schicksalsgemeinschaft, die Austausch und Teilen fördert.

Die Hölle, das sind die anderen“, schrieb Sartre, der Abbé Pierre hingegen sagte, er sei „tief überzeugt vom Gegenteil. Die Hölle ist man selbst, abgeschnitten von den anderen
Aber kommen wir zurück auf den Boden! Es ist wahr, dass es nicht immer einfach ist, mit anderen auszukommen, aber heute mehr denn je, wie könnte man darauf verzichten? Austausch und Teilen sind daher wesentlich.
Sogar der Unzufriedene, der Antisoziale hat kaum noch ein Wort mitzureden. Er ist wie die anderen Teil einer Gemeinschaft; Familie, Arbeit und braucht die anderen, um einfach zu leben. Er muss sich arrangieren und mit dem anderen verbünden, um das Leben zu erleichtern.
Das Salz in der Suppe, das Geld? Ja, das war der Fall, als in unseren westlichen Gesellschaften die Ära der Industrialisierung begann. Jeder begann dann, nur für seinen eigenen Profit, seine eigene Bereicherung zu arbeiten. Das Gesetz des Dschungels, jeder für sich, gab es in der neolithischen Zeit nicht. Unsere Vorfahren brauchten die anderen, um sich zu schützen und zu ernähren, der Begriff des „Teilens“ war die Grundlage des Überlebens und somit des Lebens mit Austausch und Teilen.